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Episode 09 Ab ans Meer

Episode 9

"Ferien am Strand! Endlich kannst du ein bisschen ausspannen... Wen wirst du wohl am Strand treffen?"


+ = Positive Antworten

- = Negative Antworten

/ = Neutrale Antworten


In der Episode 9 sind wir am Strand / Meer und machen Urlaub. Per Zufall entscheidet es sich, ob wir mit Castiel, Lysander oder Nathaniel spielen. Es taucht auch ein neuer Junge auf mit dem Namen Dakota (Spitzname Dake).

(Tipp: wenn jemand das Bild mit Dakota haben will, dann versucht es bei einem freien Replay zu bekommen, denn ansonsten wird der Junge mit dem ihr spielt sehr wütend werden. Das Episodenbild bekommt man, wenn man immer nett zu Dakota ist und zu Castiel, Lysander oder Nathaniel nicht so nett.)

Achtung: Wenn ihr einmal alle Versionen gespielt habt, dann dürft ihr selbst wählen mit wem ihr die Episode dann noch einmal spielt (Castiel oder Lysander oder Nathaniel).


Als erstes müsst ihr euch in allen Versionen den lilanen Bikini im Modegeschäft kaufen und anziehen.

 

Und danach laufen wir in allen Versionen etwas am Strand herum bis uns jemand anspricht.

 

Version CastielBearbeiten

 

Iris – Castiel – Demon - Dakota

 

Nachdem ersten herumlaufen, treffen wir Castiel und seinen Hund.

 

Castiel: Wenn er nicht hört, muss man versuchen, ihn anzulocken. Du hättest ihn dir schnappen müssen, als er in deiner Nähe war, aber selbst das kriegst du nicht hin…

a.       Ey! Lass deiner Ärger nicht an mir aus! -

b.       Ich kann doch nichts dafür! Dein Hund hat mir echt Angst gemacht! -

c.       Wenn jemand Schuld ist, dann jawohl du! Hättest deiner Hund halt besser erziehen müssen! (diese Antwort zieht am meisten ab) –


Wir irren viel am Strand umher, währenddessen läuft uns ein Strandverkäufer über den Weg, von dem wir allerdings nichts kaufen wollen. Dann taucht Iris auf und wir denken sie ist mit Castiel hier.

Kurze Zeit später, nach mehrmaligem hin und her laufen, taucht Castiel wieder auf und hat wohl aufgegeben seinen Hund einzufangen.

Castiel teilt uns jetzt mit, dass er uns flach, wie ein Brett findet und er gibt an, dass wir ein Auge auf Demon seinen Hund haben sollen. Iris möchte als wir sie wieder treffen, dass wir mit ins Wasser kommen. Aber wir sind eher daran interessiert Demon zu finden. (Wir laufen also immer wieder alle Plätze am Strand ab.)


Demon finden wir dann am Strand und haben die Auswahl:


Demon: Wuff

a.       (Er ist schließlich nur ein Hund! Er wird mich schon nicht auffressen!) /

b.       (Wenn ich versuche, ihn zu fangen, beißt er mich bestimmt...) /


Bei dem Platz mit den Badetüchern taucht Demon erneut auf. Wir scheinen ihn wohl irgendwie eingefangen zu haben und wollen ihn jetzt zu Castiel zurückbringen. Dieser verkündet uns dann, dass er bald gehen möchte, wir überreden ihn aber noch etwas zu bleiben.

 

Castiel: Ich wusste, dass ich meinen Spaß haben würde, wenn ich bleibe.

a.       Hör auf so zu grinsen! Das ist nicht lustig! -

b.       Bild dir bloß nichts ein! Das ist eine abgekartete Sache! -

c.       Noch ein Wort und ich schubs dich ins Wasser! +


Castiel: Ne, ich geh nicht so gern ins Wasser, jedenfalls nicht mit jemanden anderen zusammen.

a.       Du bist echt schwierig… -

b.       Keine Ahnung! Dann denk dir was Besseres aus! +

c.       Und warum bist du dann an den Strand gekommen? –


Castiel: Du träumst wohl davon mich völlig durchnässt zu sehen, was?

a.       Idiot! Wir sind schließlich am Strand, klar, dass ich da ans Schwimmen gehen denke! +

b.       Was würdest du denn an einem Strand machen?

c.       ...(Ich antworte lieber nicht, bevor ich wieder was Falsches sage) /


bei der Antwort c

Castiel: "Und? Wo bleibt die Antwort? Hab ich etwa recht?"

a.       Träum weiter. -

b.       Na ja, für das, was es da zu sehen gibt... +

c.       Machst du Witze? Da gibt´s doch nichts zu sehen! /


Jetzt müssen wir irgendetwas finden, womit man Demon beschäftigen kann. Auf der Suche danach, treffen wir auf den Strandverkäufer, dem wir vor kurzem noch gesagt hatten, dass wir auf der Suche nach unserem Freund wären. Das hat er dann falsch verstanden und vor Castiel auch falsch wiedergegeben.


Castiel: Was man so alles erfährt….

a.       Schon gut, das war nur ein Missverständnis, flipp nicht gleich aus! -

b.       Hör sofort auf so zu grinsen! +

c.       Noch ein Wort und ich schubs dich ins Wasser! -

               


Castiel: Sonst?

a.       Sonst…Damon fass! -

b.       Sonst…ich weiß noch nicht, aber mir fällt noch was ein! +


Am Strand findet man dann einen Stock (Der Mauszeiger verändert sich an der Stalle an der der Stock ist), dieser scheint Demon zu gefallen und Castiel fordert uns auf diesen ins Wasser zu werfen.


Castiel: Wirf es ins Wasser.

a.       Nein, mach du das lieber, ich habe ein bisschen Angst vor deinem Hund. /

b.       Okay! (Ich muss es so weit wegwerfen, wie möglich!) /


Jetzt zieht sich Castiel etwas mit seinem Hund zurück und wir suchen wieder nach Iris, um mit ihr schwimmen zu gehen.

Aber bevor wir mit Iris schwimmen gehen können, müssen wir ihre Flipflops wiederfinden. Wir finden die Flipflops bei Sand1.

Danach kann es also ins Wasser gehen, aber vorher treffen wir auf den Strandverkäufer und holen uns Sonnencreme. Als wir dann ein wenig weiter gehen, taucht plötzlich ein unbekannter Typ auf.


Dakota: Vergiss deine Freundin und komm mit mir!

a.       Ähm… Nein, aber trotzdem danke… -

b.       Na, wenn du unbedingt willst… +


Dakota lässt nicht locker, selbst wenn man ihn abwimmelt und kommt uns gleich wieder nach, wenn man sich am Wasser aufhält.

 

 

Dakota: Ich wusste nicht, dass es da so süße Mädels gibt… Schade, von mir aus ist es leider zu weit.

a.       Danke für das Kompliment! +

b.       Sollte das ein Kompliment sein? –



 Dakota: Das hab ich gemerkt. Und wie heißt du?

a.       Sucrette (Mir ist es nebenbei ziemlich egal, wie du heißt…) –

b.       Sucrette und du? +


Dakota: Echt? Ich bin auch nicht von hier, ich komme aus Australien. Ich besuche hier meine Familie. Ich habe mich gefreut, dass es einen Strand hier in der Nähe gibt, aber mein Surfbrett hab ich umsonst mitgenommen. Hier gibt's keine Wellen.

a.       Du surfst? Cool! +

b.       Stimmst, und warum bist du dann noch hier? –


Dakota lässt immer noch nicht locker und folgt uns. Und plötzlich kommt Castiel, um uns zu helfen. Dies gelingt Castiel dann auch.

 

Castiel: Mach das beim nächsten Mal direkt als erstes, wenn wieder son debiler Typ auftaucht, der nicht kapiert, dass du nix von ihm willst. Ich muss echt immer auf dich aufpassen, das geht doch echt nicht.

a.       Ist schon gut, du musst mich nicht gleich so anschreien! -

b.       Castiel... Du warst doch nicht etwa eifersüchtig? –  (bei dieser Antwort gibt es auch das Bild, hohes LoM ist wichtig.)

c.       Hast du uns von Anfang an beobachtet?  +


(Jetzt bekommen wir das Episodenbild auf dem Castiel uns den Rücken eincremt, dazu brauchen wir aber ein hohes LoM bei ihm.)


Castiel scheint richtig sauer zu sein. Wir gehen etwas niedergeschlagen am Strand entlang und treffen auf den Strandverkäufer. Bei ihm holen wir etwas zu trinken für Demon und treffen noch einmal auf Dakota.

 

 

Dakota: Du stehst echt mehr auf diesen rothaarigen Typen?

a.       Ich steh nicht unbedingt auf ihn, aber er gefällt mir auf jeden Fall besser als du. /

b.       Ja, auf jeden Fall! /


Als wir das Wasser für Demon zu Castiel bringen, scheint er nicht mehr ganz so böse zu sein. Danach kommt Iris und fragt, ob wir schwimmen gehen wollen. Plötzlich sagt ihr Castiel zu, obwohl er uns gesagt hatte, dass er ungern mit anderen schwimmen geht. Wir sind ein wenig traurig. Als er wieder zurück ist, will Castiel uns etwas ausgeben.


Castiel: Die machen hier echt leckeres Eis, magst du Eis?

a.       Ja. (wichtig für das Bild)

b.       Nein. -



Castiel: Ich spendier dir eins. Such dir was aus.

a.       Es ist nett von dir, aber ich bezahl es schon selbst. /

b.       Danke! Das ist nett von dir. (wichtig für das Episodenbild)


(Jetzt bekommen wir das letzte Episodenbild in der Version von Castiel, hier probiert Castiel unser Eis, das er uns geschenkt hat.)

 

 

Version LysanderBearbeiten

 

Rosalia – Leigh – Lysander - Dakota

 

Rosalia taucht auf und spricht mit uns.

Sie bittet uns um Sonnencreme und wir gehen uns welche beim Strandverkäufer kaufen.

Wir müssen dafür am Strand den Verkäufer suchen.

Dann suchen wir Rosalia und teilen mit ihr die Sonnencreme.

Rosalia erzählt uns, dass Lysander hier irgendwo ist und wir gehen und suchen ihn.

Er hat ein Hemd an, weshalb wir sein Tattoo nicht sehen können…

Dann treffen wir Rosalia und sie will sich was ausdenken, damit wir Lysanders Tattoo sehen.

 

Wir laufen ein wenig herum. Dann kommen wir irgendwann kommen auf die Idee, mit ihm schwimmen zu gehen, da er dabei jawohl kaum sein Hemd anlassen wird.

 

Lysander: Du solltest lieber Rosalia fragen…

a.       Ach, komm schon, bitte! -

b.       Warum Rosalia? Hast du etwa Schiss? -

c.       Kannst du etwa nicht schwimmen? +


Lysander: Mach nicht so ein Gesicht! Frag doch mal Rosalia, wenn du keine Lust hast, allein ins Wasser zu gehen.

a.       Du könntest ruhig ein bisschen Mitleid mit mir haben. /

b.       Das ist echt nicht nett von dir. –


Uns ist nachdem wir im Wasser waren kalt. Wir wollen Lysander dazu bringen uns sein Hemd zu geben.

 


Lysander: Stimmt, und es hat angefangen, sich zuzuziehen…

a.       Mir ist wirklich kalt… Ich sollte mir irgendwas um die Schultern legen. /

b.       Sag mal, kannst du mir vielleicht dein Hemd leihen? /

c.       (Ich habe laut mit den Zähnen geklappert, um ihm zu verstehen zu geben, dass mir kalt ist) /


Bei der Antwort A gehen wir zu Rosalia und Leigh, um uns ein Handtuch zu leihen.


Bei der Suche nach den beiden:


Lysander: Ich hoffe, dir ist nicht zu kalt? Ich dachte, heute wäre tolles Strandwetter, aber das Wasser ist noch ziemlich kalt und langsam ziehen Wolken auf…

a.       Ich hoffe, es gibt kein Unwetter… /

b.       Tja, ich hab wohl kein Glück. -

c.       Vielleicht ziehen die ja vorbei!  /


Wir finden irgendwann Rosalia und sie gibt uns ein Handtuch.


Rosalia kommt nun auf eine neue Idee. Ein Insekt auf seinem Hemd soll ihn dazu bringen, es auszuziehen.


Wasser 2, hier findet ihr einen Stock


Mit diesem Stock fängt Rosalia eine Spinne.


Die Spinne stört Lysander aber nicht groß, er schnipst sie weg und sie landet auf uns…


Lysander: Ich bin auf dem Land großgeworden. Meine Eltern haben einen Bauernhof. Da gehören Insekten dazu.

a.       Das muss ja die Hölle sein! + (wichtig für das Bild)

b.       Auf dem Land? Das wär mein Traum! –


(Jetzt erhalten wir ein Episodenbild auf dem Lysander noch klein ist und viele süße Hasen um ihn herum sind.)

 

 Wir suchen jetzt erneut Rosalia, um noch eine Idee auszutüfteln.

 

Lysander: Über meine Kindheit zu reden, macht mich immer ein bisschen traurig…

a.       Siehst du, deine Eltern fehlen dir also doch. /

b.       Ich dachte, du fühlst dich in der Stadt so wohl. –

 

 

Jetzt treffen wir auf Dakota. (Wenn ihr das Bild mit ihm haben wollt, seid nett zu ihm, wenn ihr das mit Lysander haben wollt, seid nicht nett zu ihm.)

 

 

Dakota: Vergiss deine Freundin und komm mit mir!

a.       Ähm… Nein, aber trotzdem danke… -

b.       Na, wenn du unbedingt willst… +

 

Dakota: Ich wusste nicht, dass es da so süße Mädels gibt... Schade, von mir aus ist es leider zu weit.

a.       Danke für das Kompliment! +

b.       Sollte das ein Kompliment sein? –


Dakota: Das hab ich gemerkt. Und wie heißt du?

a.       Sucrette (Mir ist es nebenbei ziemlich egal, wie du heißt…) –

b.       Sucrette und du? +


Dakota: … aber mein Surfbrett hab ich umsonst mitgenommen. Hier gibt´s keine Wellen.

a.       Du surfst? Cool! -

b.       Stimmt, und warum bist du dann noch hier? +


Als Dakota uns nicht in Ruhe lässt, kommt Lysander und hilft uns.

 

 

Lysander: Haben Sie nicht gehört? Sie hat nein gesagt…


Dakota: Was? Wo kommst du Vogel denn her und warum siezt du mich?

a.       Lass ihn in Ruhe, das ist ein Freund von mir!


Lysander: … Komm, Sucrette, wir lassen den jungen Mann hier allein.

a.       Danke, Lysander…


Irgendwann geht Dakota dann auch.

 

Lysander: Wenn du öfter mal in den Spiegel schauen würdest, wüsstest du warum.

a.       ich gucke jeden Morgen in den Spiegel und da sehe ich nichts Besonderes… /

b.       Wie bitte? Habe ich etwa irgendwas im Gesicht? +

c.       Was meinst du damit? –

 

 

Jetzt suchen wir weiter nach Rosalia.

 

Wir wollen Lysander fragen, ob er uns den Rücken eincremt, doch dann bietet er es uns von allein an.

 

 

Lysander: Wolltest du das nicht fragen? Ich hab gemerkt, dass du verlegen warst, deshalb dachte ich, es ginge darum…

a.       N-Nein überhaupt nicht! (Er ist nett, aber ich möchte nicht, dass er mir den Rücken eincremt…) /

b.       J-Ja… Wenn es dir nichts ausmacht… (Wenn ich das gewusst hätte!) / (wichtig für das Bild)


(Jetzt erhalten wir ein weiteres Episodenbild, zwar das Bild auf dem uns der Rücken eingecremt wird.)


Lysander geht jetzt und sucht die Anderen. Irgendwann treffen wir ihn wieder.

 


a.       Vielleicht sollten wir lieber zurückgehen, oder? /

b.       Wir sollten versuchen, sie zu finden, bevor der Regen stärker wird…  (wichtig für das Bild)


(Jetzt bekommen wir das letzte Episodenbild in der Version mit Lysander, hier schützen Lysander und wir uns vor dem Regen unter seinem Hemd.)

 


Version NathanielBearbeiten

 

Amber – Nathaniel - Dakota

 

Aufgaben in der Nathaniel Version:

1.       Schaut euch ein wenig am Strand um.

2.       Dann trifft ihr auf Nathaniel.

3.       Holt euch einen Schläger beim Strandverkäufer für 12$.

4.       Geht mit Nathaniel ein wenig weiter weg von Amber, um mit ihm spielen zu können.

5.       Sucht nach Amber, die plötzlich verschwunden ist.

6.       Holt euch Sonnencreme beim Strandverkäufer. 20$ kostet die kleine Tube. (Bei einem hohen LoM gibt es das Episodenbild auf dem er uns den Rücken eincremt, Nathaniel fragt uns ob er uns eincremen soll und dann positive Antwort nehmen.)

7.       Geht ein Eis beim Strandverkäufer kaufen, wenn er euch fragt ob es sonst noch was sein soll, dann sagt ja, denn dann bekommt ihr einen Schnurrbart geschenkt.

8.       Geht eine Runde am Strand spazieren und trefft auf Dakota.



Dialoge Nathaniel:

 

Nathaniel: Ja, ich bin gerade fertig. Warum?

a.       Ach nur so, ich wollte nur ein wenig reden. +

b.       Ach nur so, ich wollte nur höflich sein. -

c.       Ach nur so, aber da du hier bist nutze ichs aus und rede mit dir! -


Nathaniel: Super! Versuch, den Ball so lange wie möglich in der Luft zu halten!

a.       Was denkst du von mir? Ich spiel besser, als du glaubst! +

b.       Ich werde mich bemühen. -

c.       Dann sollte ich vielleicht lieber erst gar nicht spielen... -


Nathaniel: Lieber nicht....

a.       Ich verspreche auch, ich ziele nicht auf den Kopf! -

b.       Du bist echt nicht lustig! /

c.       Gib wenigstens zu, dass sie verdient hätte! +


Nathaniel: Und warum?

a.       Weil du deiner Schwester alles durchgehen lässt! /

b.       Weil es so ist...

c.       Weil du dich ausnutzen lässt. +


Nathaniel: Deshalb verstehst du wahrscheinlich auch nicht, warum ich mich so für Amber verantwortlich fühle... Wenn du einen kleinen Bruder hättest, wüsstest du warum.

a.       Nein, ich glaube, das würde ich nie verstehen... -

b.       Ja, vielleicht liegt es daran... /


Nathaniel: Oh, Sucrette du hast Sonnencreme mitgebracht?

a.       Ja....Aber das reicht der "Prinzessin" nicht -

b.       Ja....Aber deine bescheuerte Schwester möchte trotzdem nach Hause. /


Nathaniel: Sucrette, soll ich dir vielleicht auch gleich den Rücken eincremen, wo ich einmal dabei bin? Deine Schultern sind schon ein bisschen rot.

a.       Was? Ähm ... Ja, das wäre nett! + (wichtig für das Episodenbild)

b.       Was? Ähm... Nein, danke. -


Nathaniel: Endlich ein bisschen Ruhe! Aber ich bleibe besser nicht mehr all zu lange, sonst bekomme ich noch Ärger.

a.       Vielleicht solltest du besser gleich gehen. /

b.       Verstehe und was möchtest du jetzt machen? +


Nathaniel: Mmm...Hast du Lust schwimmen zu gehen? Ich war heute noch gar nicht im Wasser

a.       Gerne, hört sich toll an! + (wichtig für das Episodenbild)

b.       Ich würde lieber noch Ping-Pong spielen oder etwas in der Sonne liegen.... –


(Jetzt bekommen wir das letzte Episodenbild in der Version von Nathaniel, hier hilft er uns gerade mit unserem Bikini im Meer.)

 

 

Dialoge Dakota in der Nathaniel Version:


Dakota: Vergiss deine Freundin und komm' mit mir!

a.       Ähm... Nein, aber danke trotzdem...  -

b.       Na, wenn du unbedingt willst... +


Bei der Antwort a

Dakota: Komm, tu nicht so schüchtern! Ich werde dich schon nicht fressen... Jedenfalls nicht gleich.

a.       He! (Er hat mich am Arm gefasst und hinter sich hergezogen.)


Dakota: Ich wusste nicht, dass es da so süße Mädels gibt... Schade, von mir aus ist es leider zu weit.

a.       Danke! +

b.       ... War das ein Kompliment?  -


Dakota: Das habe ich gemerkt. Und wie heißt du?

a.       Sucrette (Mir ist es nebenbei ziemlich egal, wie du heißt...) -

b.       Sucrette, und du? +


Dakota: Echt? Ich bin auch nicht von hier, ich komme aus Australien. Ich besuche hier meine Familie. Ich habe mich gefreut, dass es einen Strand hier in der Nähe gibt, aber mein Surfbrett hab ich umsonst mitgenommen. Hier gibt's keine Wellen.

a.       Du surfst? Cool! +

b.       Stimmst, und warum bist du dann noch hier? –


Sucrette zu Dakota:

a.       Es wäre nett, wenn du mich in Ruhe lassen würdest... Ich habe noch was anderes vor. -

b.       Schade, dass du so weit weg lebst, reist du denn bald wieder nach Australien zurück? +



Dialoge mit DakotaBearbeiten

Dialoge mit Dakota die zum Episodenbild geführt haben.


Dakota: Vergiss deine Freundin und komm mit mir!

a.       Ähm…Nein, aber trotzdem danke. /

b.       Na, wenn du unbedingt willst… +


Dakota: Ich wusste nicht, dass es da so süße Mädels gibt…Schade, von mir aus ist es leider zu weit.

a.        Danke für das Kompliment! +

b.        Sollte das ein Kompliment sein? -


Dakota: Bitte! Und wie heißt du?

a.       Sucrette und du? +

b.       Sucrette (mir ist es ziemlich egal wie du heißt…) -


Dakota: Echt ich bin auch nicht von hier, ich komme aus Australien. Ich besuche hier meine Familie. Ich hab mich gefreut, dass es einen Strand hier in der Nähe gibt, aber mein Surfbrett hab ich um sonst mitgenommen. Hier gibt’s keine Wellen.

a.       Du surfst? Cool! +

b.       Stimmt, und warum bist du dann noch hier? –


Sucrette zu Dakota:

a.       Es wäre nett, wenn du mich in Ruhe lassen würdest... Ich habe noch was anderes vor. -

b.       Schade, dass du so weit weg lebst, reist du denn bald wieder nach Australien zurück? +


Dakota: Warum gefallen sie dir etwa nicht?

a.       Doch, klar! Ich finde nur, dass es so viele sind! +

b.       Nichts besonderes, schade, dass du so viele hast. /

c.       Um ehrlich zu sein, hasse ich Tattoos… -


(Später in der Episode bekommt man das Episodenbild mit Dakota.)


Tipp: Öfter mal mit dem Strandverkäufer schwätzen, dann bietet er uns etwas Besonderes an. Nicht abschlagen, denn es könnte ein Schnauzbart sein. Also ruhig fragen, ob er noch etwas hat.


Episodenoutfit, ist in allen Versionen dieser Bikini:

Episode 9 Outfit











Tanchen finden wir in der Episode 9 im oberen Strandbereich.

Zeitpunkt:

Bei Castiel: Während der Suche nach Iris

Bei Nathaniel: Während der Suche nach Amber

Bei Lysander: Während der Suche nach dem Strandverkäufer

 

Das Geschenk von Tante Agatha:

Episode 9 Geschenk





Episodenbilder


(Ende Episode 9)